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Letzte Änderungen: 17.12.2016

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Lexikon

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SaaS

SaaS ("Software as a Service") ist eine Vertriebsform von Software, die darauf setzt, dass der Kunde die Anwendung nicht herunterlädt und installiert, sondern auf welche Art auch immer aus der Ferne nutzt.
Auf diese Weise muss er sich nicht mehr selbst um passende Treiber oder Updats kümmern, sondern überlässt das alles dem Dienstleister oder Dienstanbieter.
Dafür zahlt der Kunde dann nicht einmalig einen hohen Preis, sondern mietet die gewünschte Software beispielsweise.
Letzte Änderung: 29.08.2015


Sandbox-Architektur (auch unter Sandkasten)

Will man Programme oder Prozesse voneinander abschotten, so nennt man das eine Sandbox-Architektur. Übersetzt aus dem Englischen heißt Sandbox Sandkasten. Man kann sich lebhaft vorstellen, wieso man auf diese Bezeichnung kam, indem man sich ein Kind im Sankasten spielend vorstellt. Es kann Burgen und Straßen und Gräben bauen. Das beeinflusst aber die "wirkliche Welt" nicht - das heißt, der Straßenverkehr funktioniert weiter ohne Einschränkungen. Selbst der benachbarte Sandkasten bleibt unbeeinflusst. Unter mobilen Betriebssystemen wie Android ist das Sandbox-Prinzip sehr verbreitet. Eine App hat normalerweise keinen Einfluss auf das Ablaufverhalten einer anderen App - ausführbarer Code und Nutzdaten werden völlig isoliert (es sei denn, es werden besondere Rechte beantragt). Auch virtuelle Maschinen profitieren davon. Sie stellen ein Betriebssystem zur Verfügung, das sich auf Knopfdruck zurück in den Ausgangszustand setzen lässt. Somit können Anwendungen ohne Risiko getestet werden.
Letzte Änderung: 07.01.2015


Sandkasten

Siehe Sandbox-Architektur


SATA (auch unter PATA, SCSI, IDE, Serial ATA)

Diese Begriffe bezeichnen Festplatten-Schnittstellen. PATA oder E-IDE oder einfach nur IDE ist die Bezeichnung für die mittlerweile veralteten, langsameren, parallelen Schnittstellen, erkennbar an den breiten Kabeln. Moderne Festplatten sind mit den Platz sparenden und schnelleren SATA oder Serial ATA-Anschlüssen ausgestattet. Externe Festplatten verfügen meist über einen Firewire- oder USB-Anschluss.
Letzte Änderung: 23.02.2007


scannen

Siehe Scanner


Scanner (auch unter scannen)

Mit einem Scanner kann man Dokumente und Fotos einlesen und auf den Computer übertragen.
Man benötigt einen Scanner, wenn man Texte digitalisieren will. Dafür wird das gescannte Bild mit einem OCR-Programm bearbeitet.
Man unterscheidet zwischen Flachbettscannern und Einzugsscannern. Es gibt allerdings auch Kombinationen aus beiden Systemen.
Beim Flachbettscanner legt man die Vorlage auf ein Glas. Ein Schlitten tastet das Dokument dann von der anderen Seite ab.

Flachbettscanner sind immer dann nützlich, wenn die Vorlage bereits stark abgenutzt ist oder aus anderen Gründen eine unregelmäßige Oberfläche hat.

Hauptmerkmale beim Scannerkauf sind die physikalische (echte) Auflösung und die Geschwindigkeit, mit der die Geräte die Vorlagen einlesen können.
Letzte Änderung: 11.11.2013


SCSI

Siehe SATA


SDSL

Bei SDSL (Symmetric Digital Subscriber Line) handelt es sich um eine symmetrische Verbindung zum Internet, das heißt: Der Upstream ist genauso schnell wie der Downstream (im Gegensatz zum günstigeren ADSL).

SDSL ist für Geschäftsleute interessant, die beispielsweise ihre Website im eigenen Haus betreiben möchten.
Letzte Änderung: 11.11.2013


Security Through Obscurity

Der Begriff "Security Through Obscurity" betitelt ein System, was nur deshalb unempfindlich für Angriffe ist, weil niemand weiß, wie es funktioniert.

Beispiel: Verschlüsselung. Wenn niemand das Programm kennt, mit dem ich meine Daten verschlüssele, wird diese Verschlüsselung auch nicht zu knacken sein.

Leider ist dieser Ansatz überhaupt nicht sicher. Man sollte nicht davon ausgehen, dass man eine derart kluge Idee hat, auf die unmöglich ein Mensch zuvor oder irgendwoanders auf der Welt (oder bei einem Geheimdienst) gekommen sein kann.

Vielmehr ist es ratsam, auf offene Systeme zu setzen, deren Sicherheit auf mathematischen Gesetzmäßigkeiten beruht, die auch schon 1000fach zum Einsatz gekommen sind. Ein Beispiel: RSA-Verschlüsselung. Das Verfahren ist offengelegt und überall im Einsatz (z.B. im Online-Banking).
Letzte Änderung: 30.01.2014


SEO

SEO steht für "Search Engine Optimization", auf Deutsch etwa "Suchmaschinenoptimierung". Damit wird zunächst ganz banal das Bemühen bezeichnet, die eigene Homepage derart zu optimieren, dass sie von den einschlägigen Suchmaschinen besser verarbeitet, indexiert und dann hoffentlich auch besser bewertet wird, somit weiter oben in den Suchergebnissen angezeigt wird.

Wie genau Suchmaschinen wie Google arbeiten, verraten die Anbieter natürlich nicht - das ist ihre Geschäftsgrundlage. Dennoch gibt es viele Firmen, die gegen Bares Versprechnungen für bessere Ergebnisplazierungen aussprechen. Man kann schnell dem Wunsch verfallen, noch ein bisschen besser zu sein und die Seiten noch optimaler gestalten zu wollen. Dabei sollte man aber als Webmaster nicht vergessen, dass der eigentliche Inhalt wichtig ist.
Letzte Änderung: 18.11.2013


Serial ATA

Siehe SATA


Sicherung

Siehe Backup


Single Sign-On

Mit Single Sign-On (aus dem Englischen etwa mit "Einmlig anmelden" zu übersetzen) wird der Ansatz verfolgt, Account-Daten nur ein einziges Mal bei einem zentralen Anbieter zu hinterlegen.
Fortan kann man sich dann mit diesen Daten bei vielen anderen Diensten annmelden.

Der Vorteil: Ein Benutzer muss sich nicht für seine Konten bei den sozialen Diensten, Email-Anbietern und Online-Banking jeweils ein anderes Passwort merken.
Letzte Änderung: 11.11.2013


skalieren

Siehe Skalierung


Skalierung (auch unter skalieren)

Unter Skalierung versteht man im Zusammenhang mit Bildbearbeitung, die Größe eines Bildes zu verändern, meist zu verkleinern.
Digitalkameras verfügen oft über eine enorme Auflösung. Je höher die Auflösung, desto mehr Platz wird auf der Festplatte benötigt. Wenn man solch riesige Dateien per Email verschicken will, treten schnell Probleme auf. Email-Programme erlauben keinen beliebig großen Anhang.

Durch die Verkleinerung verringert sich auch der Platzbedarf des Bildes.
Letzte Änderung: 11.11.2013


Smart-TV

Ein Smart-TV verbindet im Idealfall die positiven Aspekte eines Computers und eines Fernsehers.
Es handelt sich dabei um Fernseher mit Zusatzfunktionen. Viele Geräte verfügen über weitere Schnittstellen, können beispielsweise in das bestehende Heim-Netzwerk oder WLAN integriert werden. Damit ist es dann möglich, Web-Angebote wie Youtube zu nutzen. Auch Spiele sind möglich.

Es gibt allerdings keine verbindlichen Voraussetzungen oder Mindeststandards, die einen Fernseher zum Smart-TV machen. Hier gilt es, die verschiedenen Angebote zu vergleichen.
Letzte Änderung: 09.11.2013


Smartphone

Ein Smartphone ist ein Handy mit Internetzugang. Mit einem normalen Handy kann man nur telefonieren und SMS schreiben und empfangen. Vielleicht sind auch noch Dreingaben mit dabei wie ein Wecker oder ein paar kleine Spiele.

Mit einem Smartphone bekommt man hingegen in der Regel ein richtiges Betriebssystem mit dazu und kann aus Millionen verschiedener Apps zum Spielen und für das Office auswählen.

So kann man beispielsweise Chatprogramme installieren, deren Fähigkeiten weit über die Möglichkeiten von SMS hinausgehen, denn man kann mit ihnen auch Bilder, Klänge und sogar Videos verschicken.
Letzte Änderung: 15.04.2017


Software

Unter Software versteht man die Programme, Spiele, Treiber und Anwendungen, die auf einem Computer (Hardware) laufen.

Software läuft immer nur auf dem Zielsystem, für das sie entwickelt wurde (Ausnahme: Java-Programme). Ein Windows-Programm wird nicht unter Linux laufen.
Letzte Änderung: 11.11.2013


Solid State Disk

Siehe SSD


Source code

Siehe Quelltext


Spam (auch unter Junk)

Als Spam oder Junk bezeichnet man unerwünscht geschickte Emails, die meist werbenden Charakter haben. Oft genug handelt es sich auch um Trojaner, die auf diesem Weg verteilt werden.

Viele Mail-Anbieter bieten Spamfilter oder besondere Unter-Postfächer an, in die Spam automatisch geleitet wird. Diese Spezial-Postfächer muss man allerdings auch regelmäßig prüfen, damit einem nicht versehentlich ausgefilterte Nachrichten entgehen.
Letzte Änderung: 10.11.2013


SQL

SQL steht für "Structured Query Language" und bedeutet soviel wie "Strukturierte Abfragesprache".
Es handelt sich dabei um eine fast natürlich klingende Sprache, mit der sehr mächtige Abfragen auf Datenbeständen (Datenbanken) möglich sind.

Beispiel: "SELECT TOP 10 vorname FROM mitarbeiter WHERE ALTER < 40 order by EINKOMMEN desc"
Diese Abfrage liefert die ersten 10 Mitarbeiter zurück, die noch nicht 40 Jahre alt sind - und das ganze absteigend sortiert nach Gehalt.

Für große Datenbanken (Big Data) geht man dazu über, andere Techniken einzusetzen (z.B. sogenannte NoSQL-Datenbanken).
Letzte Änderung: 09.11.2013


SSD (auch unter Solid State Disk)

SSD steht für "Solid State Disk". Es handelt sich dabei um Festplatten, die ohne mechanische Elemente auskommen. Stattdessen werden riesige Mengen von nicht flüchtigem RAM eingesetzt.
Nicht flüchtig bedeutet, dass der Inhalt des RAM-Speichers nicht verloren geht, wenn die Stromzufuhr unterbrochen wird.

SSD-Platten haben einen enormen Vorteil: Sie können aufgrund der fehlenden Mechanik und den damit verbundenen Antwortzeiten deutlich schneller Informationen lesen und schreiben.

Momentan kosten SSDs noch deutlich mehr als herkömmliche Festplatten. Es ist allerdings in der nahen Zukunft mit immer weiteren Preisverfällen zu rechnen.

Wichtig: Auch SSD-Festplatten sind nicht frei von Fehlern und auch nicht unendlich lang haltbar. Also: Backup nicht vergessen!
Letzte Änderung: 09.11.2013


SSH

Aus dem Englischen: "Secure Shell". Im Gegensatz zu Telnet ist SSH sehr viel sicherer durch die verschlüsselte Übertragung der Passwörter.
Letzte Änderung: 23.02.2007


SSL-Verschlüsselung

SSL bedeutet "Secure Socket Layer". Es handlet sich dabei um eine verschlüsselte Verbindung für Webseiten. Diese wird immer dann eingesetzt, wenn sensible Daten über das Internet übertragen werden sollen, beispielsweise beim Onlinebanking.
Letzte Änderung: 23.02.2007


Steganographie

Dieser Begriff aus der Kryptographie steht für eine trickreiche Geheimhaltungstaktik. Wenn man in einem gewöhnlich scheinenden Urlaubsfoto geheime Informationen versteckt, dann nennt man das Steganographie.
Es werden hierbei also Informationen derart versteckt, dass ein möglicher Spion nicht einmal ahnt, dass die übertragenen oder abgefangenen Objekte wichtige Informationen enthalten.

Im Prinzip gehen Wasserzeichen in diese Richtung. Kauft man MP3-Musik in einem Onlineshop, werden Informationen in die Musikdateien eingefügt (z.B. die Rechnungsnummer). Diese lassen sich auch durch umkodieren nicht aus der Datei entfernen - zumal man auch nicht genau weiß, ob und wo sich die versteckten Informationen befinden. Werden nun Raubkopien der Musik im Netz aufgefunden, kann derjenige, der die Information in die Datei hineinverschlüsselt hat, diese auch wieder sichtbar machen: Der Täter ist überführt.
Letzte Änderung: 30.01.2014


SVG

SVG steht für "Scalable Vector Graphics", also etwa "skalierbare Vektorgrafik".

Der Unterschied zwischen Vektorgrafik und Pixelgrafik ist, dass bei der Vektorgrafik beispielsweise eine Strecke durch einen Startpunkt und einen Zielpunkt definiert wird (z.B. von links oben nach rechts unten). Das Programm, das die Vektorgrafik zeichnen soll, muss diese Linie dann nach den Angaben ziehen. Was dabei "rechts unten" bedeutet, kann bei jeder Bildschirmauflösung etwas anderes bedeuten.

Bei der Pixelgrafik hingegen steht die Bildgröße von Anfang an fest und die Linie ist fest eingezeichnet.

Warum also "skalierbar"? Weil die Größenverhältnisse bei der Vektorgrafik völlig unbedeutend sind. Man kann sich ein Bild in Briefmarkengröße drucken lassen, oder aber als 10 x 10 Meter großes Bild an die Hauswand malen lassen. Die Qualität ist immer dieselbe.

Die Therapieprogramme von DeHa-Software verwenden eine speziell angepasste Variante von SVG, um die vielen hundert Bilder der SonoSets zu definieren.
Letzte Änderung: 15.11.2013


Switch

An einen Switch (engl.: Schalter) kann man mehrere Geräte (Computer, Drucker, Scanner, Router) gleichzeitig anschließen.
Alle angeschlossenen Geräte können dann miteinander kommunizieren. Der Switch sorgt mit einer gewissen Intelligenz dafür, dass der Traffic minimiert wird. Das heißt, es werden nicht alle erhaltenen Datenpakete an alle angeschlossenen Geräte geschickt, sondern nur an das jeweils angesprochene Zielgerät.
Letzte Änderung: 09.11.2013


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