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Letzte Änderungen: 13.06.2017

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Passwort (auch unter Sicheres Passwort)

Es ist sehr gefährlich, für alle Dienste im Internet das selbe Passwort zu verwenden. Auch Variationen wie 123 und 124 werden von Profis schnell durchschaut.
Ganz gefährlich sind Passwörter, bei denen man sich aus Faulheit wirklich gar keine Mühe gibt, wie admin123.

Ist ein Passwort einmal geknackt worden, sind nicht nur der Onlinebanking-Zugang, sondern auch Facebook und GMX gleich mit kompromittiert.

Früher sagte man, das Passwort sollte regelmäßig geändert werden. Besser ist es, ein Passwort zu generieren, das nicht erratbar ist. Dabei gibt es einen Trick: Man denke an einen Satz aus seinem Lieblingsfilm. Oder an ein Bibelzitat. Die Anfangsbuchstaben eines jeden Wortes bilden dann das Passwort. Auch Groß- und Kleinschreibung können dabei berücksichtigt werden.

WdBnzPkmdPzBg - was soll das sein? Kennen Sie den Spruch "Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, muss der Prohet zum Berg gehen"? Das wäre so ein Beispiel.

Aber Vorsicht! So dumm sind die Passwortknacker auch nicht. Eine Webseite mit Sprichwörtern ist schnell aufgetan. Die Ersetzung nach unserem Prinzip ist schnell programmiert. Und schon ist das Passwort nichts mehr Wert. Aber auch das Problem lässt sich lösen, indem Sie das Sprichwort einfach variieren. Dann heißt es eben "Wenn der Berg nicht ENDLICH zum Propheten kommt, muss der Prohet zum Berg gehen": WdBnezPkmdPzBg

Nun können Sie noch etwas tun: ersetzen Sie bestimmte Buchstaben durch Ziffern. Immer gern wird zum Beispiel das große E durch eine 3 ersetzt.. oder überhaupt das E, ob nun groß oder klein. So landen wir dann bei: WdBn3zPkmdPzBg

NIEMAND wird dieses Passwort erraten können.

Letzter Tipp: Verwenden Sie DIESES Beispielpasswort bitte nicht!
Letzte Änderung: 15.08.2017


PATA

Siehe SATA


Peripherie

Die Peripherie ist grob gesagt der Teil der Hardware, der sich um das Gehäuse herum befindet: Tastatur, Maus, Monitor, Drucker.
Letzte Änderung: 11.11.2013


Pixel (auch unter Bildpunkt)

Ein Pixel ist ein einzelner Bildpunkt. Genau genommen setzt sich ein Pixel aus Subpixeln der drei bzw. vier Grundfarben zusammen. Beim Monitor sind das die Farben Rot, Grün und Blau. Beim Drucker die vier Grundfarben Gelb, Magenta, Zyan und Schwarz. Die Gesamtzahl der Pixel bestimmt die Auflösung des Geräts.
Letzte Änderung: 23.02.2007


Pixelfehler

Bei Digitalkameras und LCD-Monitoren kann es vorkommen, dass ein oder mehrere Bildpunkte defekt sind. Dabei kann entweder ein ganzes Pixel ausfallen (dann bleibt das Bild an dieser Stelle beim Monitor schwarz bzw. weiß), oder der Defekt beschränkt sich auf ein Subpixel, dann erscheint die entsprechende Stelle rot, grün oder blau.
Letzte Änderung: 23.02.2007


Port

Ein Port ist eine Nummer, unter der auf einem Server ein Dienst erreichbar ist. Ein netzwerkfähiges System hat über 65.000 freie Ports.
Zu jeder Netzwerk-Anwendung gehört ein charakteristischer Port. Beispiele: Ein Webserver läuft unter Port 80. Der SSL-Webserver läuft unter Port 443.
Ein FTP-Server erwartet Anfragen zunächst auf Port 21 - das alles sind allerdings nur unverbindilche Konventionen.
Letzte Änderung: 11.11.2013


proprietär

Das Wort proprietär kommt vom Englischen "property" - Besitz und meint, dass zum Beispiel ein Dateiformat nicht offen und frei ist, sondern einer bestimmten Firma gehört und oft schlecht oder gar nicht dokumentiert ist.

Proprietäre Formate erschweren extrem die Verbreitung und die Im- und Exportierbarkeit mit anderen Programmen.

Beispiele für offene Formate: SVG, Open Office XML
Beispiele für proprietäre Formate: Adobe Flash, Microsoft Word
Letzte Änderung: 15.11.2013


Provider (auch unter Anbieter)

Aus dem Englischen: Anbieter. Hier gibt es verschiedene Bedeutungen. Meist ist damit der Anbieter gemeint, der einem den Zugang zum Internet ermöglicht (z.B. T-Online, komDSL oder Arcor). Damit kann aber auch der Anbieter gemeint sein, der die eigene Homepage oder den ganzen Server verwaltet. Dann spricht man vom Webspace-Provider.
Letzte Änderung: 09.11.2013


Pseudonym

Siehe Pseudonymisierung


Pseudonymisierung (auch unter Pseudonym)

Pseudonymisierung ist in diesem Fall ein Begriff aus dem Datenschutz. Dabei geht es darum, Datensätze so zu verändern, dass nicht der Name im Klartext, sondern ein Pseudonym verwendet wird. Aus Daniel Hoffmann wird dann zum Beispiel Nutzer 123.
Mit Kenntnis der Pseudonymliste, in der vermerkt ist, dass Nutzer 123 in Wirklichkeit Daniel Hoffmann ist, kann aus dem pseudonymisierten Datensatz wieder Klartext gemacht werden.

Im Gegensatz dazu sorgt man mit Anonymisierung dafür, dass der personenbezogene Anteil der Daten permanent entfernt wird und somit keinerlei Rückschlüsse mehr möglich sind.
Letzte Änderung: 11.11.2013


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